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<title>Küstenmeer</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Küstenmeer</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p>Als <b>Küstenmeer</b> wird nach <a href="Seerechts%C3%BCbereinkommen" class="mw-redirect" title="Seerechtsübereinkommen">Seerechtsübereinkommen</a> (SRÜ) ein an die <a href="Landfl%C3%A4che" title="Landfläche">Landfläche</a> eines <a href="K%C3%BCstenstaat" title="Küstenstaat">Küstenstaates</a> angrenzender Meeresstreifen bezeichnet, in dem der Küstenstaat volle <a href="Souver%C3%A4nit%C3%A4t" title="Souveränität">Souveränität</a> ausübt (<b>Hoheitsgewässer</b>, <b>Territorialgewässer</b>). Es gilt auch <a href="Seev%C3%B6lkerrecht" title="Seevölkerrecht">Seevölkerrecht</a>. Die seewärtige Grenze des Küstenmeeres entspricht auch der <a href="Zollgrenze#Seezollgrenze" title="Zollgrenze">Seezollgrenze</a>.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Abgrenzung_und_Geschichte">Abgrenzung und Geschichte</h2></div>
<p>Die Breite des Küstenmeers darf jeder Staat bis zu einer Grenze von höchstens 12&nbsp;<a href="Seemeile" title="Seemeile">Seemeilen</a> von der <a href="Basislinie_(Seerecht)" title="Basislinie (Seerecht)">Basislinie</a> festlegen. Eine Besonderheit besteht laut Art.&nbsp;12 <a href="Seerechts%C3%BCbereinkommen" class="mw-redirect" title="Seerechtsübereinkommen">Seerechtsübereinkommen</a> für <a href="Reede" title="Reede">Reeden</a>: Demnach dürfen „Reeden, die üblicherweise zum Laden, Entladen und Ankern von Schiffen dienen, in das Küstenmeer einbezogen werden, wenn sie ganz oder teilweise außerhalb der seewärtigen Grenze des Küstenmeers gelegen wären“.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Drei-Meilen-Zone">Drei-Meilen-Zone</h3></div>
<p>Die Frage der Freiheit der Meere war zu Beginn der <a href="Neuzeit" title="Neuzeit">Neuzeit</a> umstritten. Der Niederländer <a href="Hugo_Grotius" title="Hugo Grotius">Hugo Grotius</a> sprach sich 1609 für die Freiheit der Meere aus, der Engländer <a href="John_Selden" title="John Selden">John Selden</a> vertrat dagegen die These, dass die Meere in Interessenssphären aufgeteilt werden können, von deren Nutzung man Dritte ausschließen könnte. Einen vermittelnden Standpunkt, mehr an der praktischen Durchsetzbarkeit als einer theoretischen Erörterung orientiert, vertrat schließlich <a href="Cornelis_van_Bynkershoek" title="Cornelis van Bynkershoek">Cornelis van Bynkershoek</a>, womit er sich durchsetzen konnte: Die Geltung des Rechts ist nur durchsetzbar, wenn der Staat auch die Möglichkeit hat, innerhalb der Hoheitsgewässer gegen Rechtsbrecher erfolgreich vorzugehen. Ursprünglich orientierte sich die Breite der Hoheitsgewässer an der Kontrollierbarkeit mit Geschützfeuer von Land aus (nach der Überlegung <i>potestatem terrae finiri, ubi finitur armorum vis</i>, übersetzt etwa: <i>Die territoriale Souveränität endet dort, wo die Kraft der Waffen endet</i>). So einigte man sich auf die ungefähre Weite eines Kanonenschusses mit einheitlich drei Seemeilen (3&nbsp;sm × 1,852&nbsp;km/sm = 5,556&nbsp;km). So entstand die <i>Drei-Meilen-Zone</i>.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der restliche Teil der Weltmeere galt als <a href="Internationale_Gew%C3%A4sser" title="Internationale Gewässer">internationales Gewässer</a>.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Uneingeschränkt gilt beispielsweise die deutsche <a href="Seeschifffahrtsstra%C3%9Fen-Ordnung" title="Seeschifffahrtsstraßen-Ordnung">Seeschifffahrtsstraßen-Ordnung</a> nur in der Drei-Meilen-Zone (siehe <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gesetze-im-internet.de/seeschstro_1971/__1.html">§&nbsp;1</a></span> SeeSchStrO).
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Sechs-Meilen-Zone">Sechs-Meilen-Zone</h3></div>
<p>Die Sechs-Meilen-Zone (gut 11&nbsp;km) wurde beispielsweise von Griechenland und der Türkei ausgerufen (vergl. <a href="Griechisch-t%C3%BCrkische_Streitigkeiten_in_der_%C3%84g%C3%A4is" class="mw-redirect" title="Griechisch-türkische Streitigkeiten in der Ägäis">Griechisch-türkische Streitigkeiten in der Ägäis</a>).
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Zwölf-Meilen-Zone"><span id="Zw.C3.B6lf-Meilen-Zone"></span>Zwölf-Meilen-Zone</h3></div>
<p>1921 beanspruchte die <a href="Sowjetunion" title="Sowjetunion">Sowjetunion</a> eine Ausdehnung der Drei-Meilen-Zone auf <a href="12-Meilen-Zone" title="12-Meilen-Zone">12&nbsp;sm</a> (etwa 22&nbsp;km). Ihr folgten später andere Staaten, beispielsweise <a href="Island" title="Island">Island</a> und <a href="D%C3%A4nemark" title="Dänemark">Dänemark</a> (für die <a href="F%C3%A4r%C3%B6er" title="Färöer">Färöer</a>-Inseln) seit 1958 für die Fischereigrenze. Auf den ersten beiden UN-Seerechtskonferenzen in Genf (1958 und 1960) kam es diesbezüglich zu keiner Einigung. Das am 29.&nbsp;April 1958 geschlossene <a href="Genfer_Seerechtskonventionen" title="Genfer Seerechtskonventionen">Übereinkommen über das Küstenmeer und die Anschlusszone</a> regelte die Materie, ohne sich auf eine Breite festzulegen, begrenzte allerdings die Anschlusszone auf maximal 12&nbsp;sm von der Basislinie.
Eine völkerrechtliche Regelung brachte erst das <a href="Seerechts%C3%BCbereinkommen" class="mw-redirect" title="Seerechtsübereinkommen">Seerechtsübereinkommen</a>&nbsp;(SRÜ) der <a href="Vereinte_Nationen" title="Vereinte Nationen">UN</a> vom 10.&nbsp;Dezember 1982; hier wird festgelegt, dass <a href="K%C3%BCstenstaat" title="Küstenstaat">Küstenstaaten</a> das Recht haben, ihre Hoheitsgewässer auf bis zu 12&nbsp;sm auszudehnen. Zu beachten ist in diesem Zusammenhang, dass z.&nbsp;B. die <a href="Vereinigte_Staaten" title="Vereinigte Staaten">USA</a> das SRÜ bisher nicht unterzeichnet haben.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Rechtsstatus">Rechtsstatus</h2></div>
<p>Das Küstenmeer zählt zum <a href="Staatsgebiet" title="Staatsgebiet">Staatsgebiet</a> des Küstenstaates (Art.&nbsp;2 und&nbsp;3 <a href="Seerechts%C3%BCbereinkommen" class="mw-redirect" title="Seerechtsübereinkommen">SRÜ</a>). Der Küstenstaat besitzt souveräne Hoheitsrechte im Küstenmeer, das heißt, hier gilt das nationale Recht des jeweiligen Küstenstaates; insbesondere auf dem Gebiet der Gefahrenabwehr (<a href="Schifffahrtspolizei" title="Schifffahrtspolizei">Schifffahrtspolizei</a>), des <a href="Umweltrecht" title="Umweltrecht">Umweltrechtes</a> und der Strafverfolgung. Diese können gegenüber Schiffen aller Flaggen – mit Ausnahme von Kriegsschiffen – geltend gemacht und durchgesetzt werden. Einschränkungen in den Hoheitsrechten des Küstenstaates bestehen nach SRÜ in folgenden Punkten:
</p>
<ul><li>die Hoheitsgewalt des Küstenstaates muss in Übereinstimmung mit völkerrechtlichen Verpflichtungen ausgeübt werden</li>
<li>Recht der <a href="Recht_der_friedlichen_Durchfahrt" title="Recht der friedlichen Durchfahrt">friedlichen Durchfahrt</a> (SRÜ Art.&nbsp;17)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Situation_in_Deutschland">Situation in Deutschland</h2></div>
<p>Die <a href="Deutschland" title="Deutschland">Bundesrepublik Deutschland</a> hat mit Proklamation vom 11.&nbsp;November 1994 die Breite des Küstenmeeres in der <a href="Nordsee" title="Nordsee">Nordsee</a> auf 12&nbsp;sm festgelegt. In der <a href="Ostsee" title="Ostsee">Ostsee</a> ist die Festlegung auf ein 12&nbsp;sm breites Küstenmeer für die Anliegerstaaten aus topografischen Gründen nicht möglich; hier wird die seewärtige Grenze des Küstenmeeres durch geografische Koordinaten festgelegt, die zum Teil deutlich weniger als 12&nbsp;sm von der Küstenlinie bzw. der Basislinie entfernt ist.<sup id="cite_ref-Ausweitung_Küstenmeer_4-0" class="reference"><a href="#cite_note-Ausweitung_Küstenmeer-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die seitliche Abgrenzung des deutschen Küstenmeeres ist gegenüber den <a href="Niederlande" title="Niederlande">Niederlanden</a> und <a href="D%C3%A4nemark" title="Dänemark">Dänemark</a> bisher nicht formell festgelegt.<sup id="cite_ref-Ausweitung_Küstenmeer_4-1" class="reference"><a href="#cite_note-Ausweitung_Küstenmeer-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Gegenüber Polen verweist der Vertrag zwischen Deutschland und <a href="Polen" title="Polen">Polen</a> über die Bestätigung der zwischen ihnen bestehenden Grenze vom 14.&nbsp;November 1990<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> auf den Vertrag zwischen der <a href="Deutsche_Demokratische_Republik" title="Deutsche Demokratische Republik">DDR</a> und Polen über die Abgrenzung der Seegebiete in der Oderbucht vom 22.&nbsp;Mai 1989.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Auf Grundlage des Art.&nbsp;12 SRÜ wurde auch die <i><a href="Tiefwasserreede" title="Tiefwasserreede">Tiefwasserreede</a></i> in der <a href="Deutsche_Bucht" title="Deutsche Bucht">Deutschen Bucht</a> 30&nbsp;Kilometer westlich von <a href="Helgoland" title="Helgoland">Helgoland</a> zum Bestandteil des Küstenmeeres erklärt.<sup id="cite_ref-Ausweitung_Küstenmeer_4-2" class="reference"><a href="#cite_note-Ausweitung_Küstenmeer-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p><span typeof="mw:File"></span>
</p><p>Genauer sind Küstenmeer, <a href="Basislinie_(Seerecht)" title="Basislinie (Seerecht)">Basislinien</a> und <a href="Ausschlie%C3%9Fliche_Wirtschaftszone" title="Ausschließliche Wirtschaftszone">ausschließliche Wirtschaftszonen</a> in den 1994 vom <a href="Bundesamt_f%C3%BCr_Seeschifffahrt_und_Hydrographie" title="Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie">Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie</a> herausgegebenen Seegrenzkarten 2920 (Nordsee) und 2921 (Ostsee) dargestellt.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Ausschlie%C3%9Fliche_Wirtschaftszone" title="Ausschließliche Wirtschaftszone">Ausschließliche Wirtschaftszone</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Wolfgang_Graf_Vitzthum" title="Wolfgang Graf Vitzthum">Wolfgang Graf Vitzthum</a>: <i>Handbuch des Seerechts</i>. 1. Auflage. <a href="Verlag_C._H._Beck" title="Verlag C. H. Beck">C. H. Beck</a>, München 2006, ISBN 3-406-54635-8.</li></ul>
<p>Regionales:
</p>
<ul><li>Europäisches Parlament, Generaldirektion Interne Politikbereiche der Union; Juan Luis Suárez de Vivero: <i>Hoheitsgewässer im Mittelmeer und im Schwarzen Meer.</i> Studie, IPOL-PECH ET(2009)431602, Brüssel 2009 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.europarl.europa.eu/thinktank/de/document.html?reference=IPOL-PECH_ET%282009%29431602">Weblink auf downloads</a>, europarl.europa.eu).</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;query=4073860-7">Literatur von und über Küstenmeer</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.un.org/Depts/los/convention_agreements/convention_overview_convention.htm">Website der UN zum Seerechtsübereinkommen</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


.mw-parser-output .webarchiv-memento a{color:inherit}


/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20170121132449/http://www.wsi.uni-kiel.de/de/lehre/vorlesungen/archiv/ws-2012-13/sonstige-vorlesungen/allgemeine_staatslehre/material/all.-staatslehre-ii-4">4. Einzelne Elemente des Staates</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 21. Januar 2017 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Christian Fahl: <cite style="font-style:italic">Jura für Nichtjuristen. Sieben unterhaltsame Lektionen</cite>. C. H. Beck, München 2010, ISBN 978-3-406-59990-3, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>222</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=mDQyXTLmeu0C&amp;pg=PA222#v=onepage">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:K%C3%BCstenmeer&amp;rft.au=Christian+Fahl&amp;rft.btitle=Jura+f%C3%BCr+Nichtjuristen.+Sieben+unterhaltsame+Lektionen&amp;rft.date=2010&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783406599903&amp;rft.pages=222&amp;rft.place=M%C3%BCnchen&amp;rft.pub=C.+H.+Beck" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Bundesrat_(Schweiz)" title="Bundesrat (Schweiz)">Schweizer Bundesrat</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.admin.ch/opc/de/federal-gazette/2008/4073.pdf"><i>Botschaft über das UNO-Seerechtsübereinkommen vom 10. Dezember 1982 sowie das Übereinkommen vom 28. Juli 1994 zur Durchführung des Teils XI des Seerechtsübereinkommens</i></a> vom 14. Mai 2008, S. 4078.</span>
</li>
<li id="cite_note-Ausweitung_Küstenmeer-4"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Ausweitung_Küstenmeer_4-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Ausweitung_Küstenmeer_4-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Ausweitung_Küstenmeer_4-2">c</a></sup></span> <span class="reference-text"><i>Proklamation der Bundesregierung über die Ausweitung des deutschen Küstenmeeres</i> vom 11. November 1994 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav?startbk=Bundesanzeiger_BGBl&amp;jumpTo=bgbl194s3428.pdf"><abbr title="Bundesgesetzblatt Jahrgang 1994 Teil I Seite 3428 [PDF], ausgegeben zu Bonn">BGBl. I S. 3428</abbr></a>)</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav?startbk=Bundesanzeiger_BGBl&amp;jumpTo=bgbl290s1328.pdf"><abbr title="Bundesgesetzblatt Jahrgang 1990 Teil II Seite 1328 [PDF], ausgegeben zu Bonn">BGBl. 1990 II S. 1328</abbr></a></span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gvoon.de/art/dokumente/1989/gesetzblatt-gbl-ddr-teil-2-1989/pdf/gesetzblatt-gbl-ddr-teil-2-1989-seite_150.pdf">GBl. II 1989 Nr. 9 S. 150</a></span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">siehe <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.un.org/depts/los/LEGISLATIONANDTREATIES/STATEFILES/DEU_Deposit_MZN1.html">Maritime Zone Notification M.Z.N. 1.1995.LOS of 8 March 1995</a></span>
</li>
</ol>
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<div>
Normdaten&nbsp;(Sachbegriff): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/4073860-7">4073860-7</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/sh85027443">sh85027443</a></span> | <a href="Web_NDL_Authorities" title="Web NDL Authorities">NDL</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.ndl.go.jp/auth/ndlsh/00564542">00564542</a></span> </div>
</div></div>
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